|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
HypoVereinsbank dabei bleiben 13.10.2005
Wirtschaftswoche
Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen bei der Aktie der HypoVereinsbank (HVB) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) dabei zu bleiben.
UniCredit wolle vorerst nicht mehr als fünf eigene Aktien für die Übernahme der HVB bieten. Mit der Fristverlängerung des Umtauschangebotes bis zum 24. Oktober würden sich die Italiener ein wenig Luft verschaffen. Ob bis dahin die angestrebte Aktienmehrheit von 65 Prozent an der HVB erreicht werde, sei fraglich. Zumal kartellrechtliche Probleme in Kroatien und Polen die Fusion behindern würden.
Nach Ansicht der Wertpapierexperten werfe der holprige Weg zum Aufkauf kein gutes Licht auf UniCredit. Die Bank Austria ziehe nicht mit. Die Integration von Osttöchtern werde vernachlässigt. Letztendlich werde die neue UniCredit ein Gemischtwarenladen mit erheblichem Streubesitz bei den Töchtern wie der HVB. Ein gefundenes Fressen auch für Hedgefonds, welche auf der Lauer seien, früher oder später mehr aus dem HVB-Aktienkurs herauszuholen.
Die Experten der "Wirtschaftswoche" empfehlen Anlegern bei der HypoVereinsbank-Aktie bei der Stange zu bleiben, wobei spekulativ orientierte Anleger ein neues Engagement starten könnten.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|